Prämienverbilligung Glarus

Hauptstrasse 11/17, 8750 Glarus
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Für die Individuelle Prämienverbilligung ist die Kantonale Steuerverwaltung zuständig. Der Antrag auf Prämienverbilligung ist für das Auszahlungsjahr bis am 31. Januar mit dem vorgeschriebenen Formular einzureichen.

Ausgenommen ist die Prämienverbilligung für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe, die von Amtes wegen berechnet und ausgerichtet wird. Die Prämienverbilligung wird in jedem Fall bargeldlos an den Krankenversicherer der versicherten Person überwiesen. Die versicherte Person wird über den Entscheid schriftlich informiert.

Allgemeine Informationen Prämienverbilligung

Für die Durchführung der individuellen Prämienverbilligung (IPV) ist die Kantonale Steuerverwaltung zuständig. Der IPV-Antrag ist in jedem Anspruchsjahr aufs Neue zu stellen. Die Prämienverbilligung wird auf Antrag an Personen ausgerichtet, die aufgrund ihres anrechenbaren Einkommens einen Anspruch geltend machen können (Ar t. 15 und 17 Einführungsgesetz zum Bundes-gesetz über die Krankenversicherung, EG KVG).

Massgebend für die Berechnung des anrechenbaren Einkommens sind die Daten der definitiven Steuerveranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern des Jahres 2018. Eine erhebliche Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (zulasten der versicherten Person) im Vergleich zum ordentlicherweise anrechenbaren Einkommen kann auf Antrag hin geltend gemacht werden (Art. 7 Prämienverbilligungsvollzugsverordnung, VV PV). Dieser Antrag hat spätestens 30 Tage ab Zustellung der definitiven Steuerveranlagung 2019 zu erfolgen, damit auf deren Steuerdaten abgestellt wird. Bei erheblicher Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (zugunsten der versicherten Person ) kann die Kantonale Steuerverwaltung den IPV-Anspruch aufgrund der aktuellsten Einkommensverhältnisse berechnen.

Das Antragsformular ist bis spätestens am 31. Januar 2020 (Poststempel) bei der Kantonalen Steuerverwaltung, Fachstelle IPV, Hauptstrass e 11/17, 8750 Glarus einzureichen.

Ausgenommen ist die Prämienverbilligung für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe, die von Amtes wegen berechnet und ausgerichtet wird. Die Prämienverbilligung wird in jedem Fall bargeldlos an den Krankenversicherer der versicherten Person überwiesen. Die versicherte Person wird über den Entscheid schriftlich informiert.

Allgemeine Informationen Prämienverbilligung

Die Prämienverbilligung wird auf Antrag an Personen ausgerichtet, die aufgrund ihres anrechenbaren Einkommens einen Anspruch geltend machen können (Art. 15 und 17 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung, EG KVG). Massgebend für die Berechnung des anrechenbaren Einkommens sind die Daten der definitiven Steuerveranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern des Jahres 2017.

Eine erhebliche Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (zulasten der versicherten Person) im Vergleich zum ordentlicherweise anrechenbaren Einkommen kann auf Antrag hin geltend gemacht werden. (Art. 7 VV PV) Dieser Antrag hat spätestens 30 Tage ab Zustellung der definitiven Steuerveranlagung 2018 zu erfolgen, damit auf deren Steuerdaten abgestellt wird. Bei erheblicher Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (zugunsten der versicherten Person ) kann die Kantonale Steuerverwaltung den IPV-Anspruch aufgrund der aktuellsten Einkommensverhältnisse berechnen.

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