Prämienverbilligung Graubünden

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Die Prämienverbilligung wird gesamtschweizerisch direkt an die Krankenversicherer ausgerichtet. Die SVA informiert die Krankenversicherer laufend über die ermittelten Ansprüche. Unterschiedliche Gründe können zu Nachzahlungen oder Rückforderungen der bereits vorgängig entrichteten Vorschussleistung führen.

Anspruchsberechtigte Personen Prämienverbilligung

Einen Anspruch auf Prämienverbilligung (IPV) können Personen geltend machen, die bei einem vom Bund anerkannten Krankenversicherer die obligatorische Krankenpflege-Grundversicherung abgeschlossen haben und

  • am 01. Januar des jeweiligen Jahres im Kanton Graubünden Wohnsitz haben; sofern sie nicht von einem anderen Kanton für das laufende Jahr IPV beziehen,
  • eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Graubünden haben, die mindestens drei Monate gültig ist,
  • am 01. Januar im Ausland Wohnsitz hatten und im Laufe des Jahres aus dem Ausland in den Kanton Graubünden zugezogen sind. Die Anspruchsberechtigung beginnt ab dem Folgemonat nach dem Zeitpunkt der Wohnsitznahme.
  • Personen mit Wohnsitz in einem EU- oder EFTA-Staat, die aufgrund des Abkommens zwischen der Schweiz und der EU sowie ihren Mitgliedstaaten oder des revidierten EFTA-Abkommens der obligatorischen Krankenpflege-Grundversicherung unterstellt sind und für die gemäss Zuständigkeitsregelung des Bundes der Kanton Graubünden zuständig ist, beispielsweise Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie ihre nicht erwerbstätigen Familienangehörigen.

Anmeldung Prämienverbilligung

Die vollständige Anmeldung ist bei der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde einzureichen. Die Formulare sind ab Mitte Februar auf unserer Homepage abrufbar oder können bei der AHV-Zweigstelle der Wohnsitzgemeinde bezogen werden. Die Anmeldung für das Jahr 2020 ist bis spätestens am 31. Dezember 2020 einzureichen.

Anspruch Prämienverbilligung (IPV)

Einen Anspruch auf Prämienverbilligung (IPV) können Personen geltend machen, die bei einem vom Bund anerkannten Krankenversicherer die obligatorische Krankenpflege-Grundversicherung abgeschlossen haben und

  • am 01. Januar des jeweiligen Jahres im Kanton Graubünden Wohnsitz haben; sofern sie nicht von einem anderen Kanton für das laufende Jahr IPV beziehen,
  • eine Aufenthaltsbewilligung im Kanton Graubünden haben, die mindestens drei Monate gültig ist,
  • am 01. Januar im Ausland Wohnsitz hatten und im Laufe des Jahres aus dem Ausland in den Kanton Graubünden zugezogen sind. Die Anspruchsberechtigung beginnt ab dem Folgemonat nach dem Zeitpunkt der Wohnsitznahme.
  • Personen mit Wohnsitz in einem EU- oder EFTA-Staat, die aufgrund des Abkommens zwischen der Schweiz und der EU sowie ihren Mitgliedstaaten oder des revidierten EFTA-Abkommens der obligatorischen Krankenpflege-Grundversicherung unterstellt sind und für die gemäss Zuständigkeitsregelung des Bundes der Kanton Graubünden zuständig ist, beispielsweise Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie ihre nicht erwerbstätigen Familienangehörigen.

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