Prämienverbilligung Thurgau

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Der Kanton gewährt Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen eine Prämienverbilligung für die obligatorische Krankenversicherung.

Die antragstellenden Personen müssen bei einer vom Bund anerkannten Krankenkasse versichert sein und ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt am 1. Januar des betreffenden Jahres im Kanton Thurgau haben. Massgebend ist die provisorische einfache Steuer zu 100 % per 31. Dezember des Vorjahres.

Wer hat Anspruch auf Prämienverbilligung (IPV)?

Die IPV wird Personen ausgerichtet, die bei einem vom Bund anerkannten Krankenversicherer die obligatorische Krankenpflegeversicherung gemäss KVG abgeschlossen haben und a)am 1. Januar 2020 ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton Thurgau hatten oder b)eine Grenzgänger-oder Kurzaufenthaltsbewilligung haben und mindestens drei Monate im Kanton Thurgau erwerbstätig sind.

Antragsverfahren Prämienverbilligung

Im Kanton Thurgau gilt das Antragsprinzip, d.h. ohne Antrag kein Anspruch. Es muss pro Kalenderjahr ein Antrag erfolgen. Die Gemeinden ermitteln die bezugsberechtigten Personen aufgrund der provisorischen Steuerdaten per Stichtag 31. Dezember des Vorjahres und stellen diesen im Verlauf des Frühjahres ein Antragsformular zu. Das unterzeichnete Formular ist innert 30 Tagen, spätestens jedoch bis zum 31. Dezember des betreffenden Jahres bei der Krankenkassenkontrollstelle der zuständigen Gemeinde einzureichen. Wird diese Frist verpasst, verfällt der Anspruch auf die Prämienverbilligung. Eine Neubemessung ist in diesen Fällen ausgeschlossen.

Die antragstellenden Personen müssen bei einer vom Bund anerkannten Krankenkasse versichert sein und ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt am 1. Januar des betreffenden Jahres im Kanton Thurgau haben. Massgebend ist die provisorische einfache Steuer zu 100 % per 31. Dezember des Vorjahres.

Antragsverfahren Prämienverbilligung

Im Kanton Thurgau gilt das Antragsprinzip, d.h. ohne Antrag kein Anspruch. Es muss pro Kalenderjahr ein Antrag erfolgen.

Die Gemeinden ermitteln die bezugsberechtigten Personen aufgrund der Steuerdaten und stellen diesen im Verlauf des Frühjahres ein Antragsformular zu. Das unterzeichnete Formular ist innert 30 Tagen, spätestens jedoch bis zum 31. Dezember des betreffenden Jahres bei der Krankenkassenkontrollstelle der zuständigen Gemeinde einzureichen. Wird diese Frist verpasst, verfällt der Anspruch auf die Prämienverbilligung. Eine Neubemessung ist in diesen Fällen ausgeschlossen.

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