Prämienverbilligung Wallis

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Um sicherzustellen, dass die gesamte Bevölkerung die Krankenkassenprämien bezahlen kann, richten der Bund und die Kantone staatliche Prämienverbilligungsbeiträge aus. Personen, welche in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen leben, müssen nur einen reduzierten Prämienbetrag leisten.

Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis ist beauftragt, die Beträge gemäss den Bestimmungen des Krankenversicherungsgesetzes vom 18. März 1994 und des Walliser Gesetzes über die Krankenversicherung vom 22. Juni 1995 auszurichten.

Anspruch Prämienverbilligung

Die familiäre Situation am 31. Dezember 2019 ist entscheidend. Hingegen wird die neue familiäre Situation ab Beginn des Monats, in dem ein Kind geboren oder adoptiert wird, berücksichtigt. Die Kinder werden bis zum Alter von 20 Jahren in die Berechnung des Anrechts auf Subventionen der Eltern miteinbezogen. Kinder zwischen 18 und 20 Jahren, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, können ein Gesuch stellen, damit ihr Anrecht auf Subventionen individuell geprüft wird. Kinder (bis zu 20 Jahren), die im Sinne der AHV kostenlos aufgenommen wurden, werden in der Berechnung des Anrechts auf Subventionen der „Pflegeeltern“ miteinbezogen. Für Vollwaisen wird die Einkommensgrenze für Einzelpersonen angewendet.

Prozentsatz der Subventionen und Einkommensgrenzen 2020

1. Normale Bezüger
Gemäss der Finanzkraft schwanken die individuellen Prämienverbilligungen (IPV) von Erwachsenen zwischen 5% und 67% der durchschnittlichen Referenzprämie und betragen bei Kindern 80%.

2. Bezüger von Ergänzungsleistungen
AHV/IV Die Ausgleichskasse prüft das Anrecht auf Ergänzungsleistungen (EL) der AHV/IV-Bezüger. Das Anrecht auf eine integrale IPV, d.h. 100 % der durchschnittlichen Referenzprämie, beginnt im Monat der Anerkennung der EL. Die Subvention wird automatisch zugeteilt und sie kann den Betrag der effektiven Prämie nicht überschreiten.

3. Sozialhilfebezüger
Die Subventionsgesuche müssen jedes Jahr zusammen mit dem Entscheid für Sozialhilfe (Budget) und der Bescheinigung der Gemeinde beantragt werden. Das Anrecht auf integrale IPV, d.h. 100 % der durchschnittlichen Referenzprämie, beginnt im Monat der Anerkennung der Sozialhilfe. Die Subvention kann die effektive Referenzprämie nicht überschreiten.

Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis ist beauftragt, die Beträge gemäss den Bestimmungen des Krankenversicherungsgesetzes vom 18. März 1994 und des Walliser Gesetzes über die Krankenversicherung vom 22. Juni 1995 auszurichten.

Anspruch Prämienverbilligung

Die familiäre Situation am 31. Dezember 2018 ist entscheidend. Die Kinder werden bis zum Alter von 20 Jahren in die Berechnung des Anrechts auf Subventionen der Eltern miteinbezogen. Kinder zwischen 18 und 20 Jahren, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, können ein Gesuch stellen, damit ihr Anrecht auf Subventionen individuell geprüft wird (vgl. Punkt 7.4). Kinder (bis zu 20 Jahren), die im Sinne der AHV kostenlos aufgenommen wurden, werden in der Berechnung des Anrechts auf Subventionen der „Pflegeeltern“ miteinbezogen. Für Vollwaisen wird die Einkommensgrenze für Einzelpersonen angewendet.

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